Über mich
Anne Wendorff
Vom Trauma in die Verbundenheit
Wie die meisten Menschen hatte auch ich eine Geschichte, mit der ich mich identifizierte.
Diese Geschichte handelte von einer traumatischen Kindheit und Jugend, dem mutigen Sprung in die Welt mit 18 Jahren und der oft verzweifelten Suche nach mir Selbst.
Meine Suche führte mich in ferne Länder. Anfang 20 lebte und arbeitete ich in der Türkei und mit 30 reiste ich in ein westafrikanisches Land, um dort die traditionellen Tänze zu erlernen.
Tanz war für mich eine Möglichkeit mich auszudrücken und mich mit meinem Körper zu verbinden. Ich tanzte etwa drei Jahrzehnte mit dem Schwerpunkt auf traditioniellen afrikanischen Tanz, aber auch Latin, Contemporary und Jazztanz fanden mein Interesse und meine Begeisterung.
Wenn ich tanzte war ich glücklich und fühlte mich verbunden und lebendig.
Schmerz als Motor für die Suche nach mir Selbst
Und gleichzeitig war da ein Gefühl von Verlorenheit, die Suche nach meinem Platz und der tiefe Wunsch nach innerer Heilung.
Ich machte eine Ausbildung zur Erzieherin, aus Liebe zu Kindern und weil mich die kindliche Seele interessierte. Ich war idealistisch und wollte die Welt oder zumindest ein paar Kinder retten. Heute weiß ich, dass ich mich selbst aus meinem desolaten inneren Zustand retten wollte.
Um mich selbst zu verstehen verschlang ich unzählige Bücher, absolvierte Ausbildung um Ausbildung im energetischen, heilerischen und spirituellen Bereich und fand schließlich über den buddhistischen Lehrer Thich Nhât Hanh zu The Work von Byron Katie und dem Bewusstseinlehrer Eckhart Tolle. Seit einigen Jahren ist der Kurs in Wundern in meinem Leben und ich betreibe Selbsterforschung mit Dyaden-Meditationen.
Letztendlich dämmerte es mir, dass es meine Art war, wie ich auf das Leben reagierte, die mir immer wieder Schmerz verursachte:
Mein fundamentales NEIN zum Leben, meine Haltung, das Leben als bedrohlich zu sehen und darauf mit Widerstand und Kampf zu antworten.
Und die Frage tauchte auf: Wer bin ich ohne meine Geschichte?
Psychologisches Leid erschafft Trennung
Meine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Verbundenheit war mein innerer Motor, der mir half, nicht aufzugeben und immer weiter und tiefer zu forschen und zu heilen.
Die wichtigste Erkenntnis war, dass wir in Wahrheit nicht getrennt sind von Gott, sondern nur vergessen haben, wer wir wirklich sind – reiner Geist, reines Bewusstsein!
Eine weitere Erkenntnis war, dass wir auf der Ebene der Persönlichkeit keine Heilung finden können, sondern allenfalls eine vorübergehende Linderung.
Tiefe Heilung kann nur durch die Öffnung zum Göttlichen geschehen und durch das Erkennen, dass wir immer schon heil und vollständig waren.
Meine Gabe für die Welt
Jeder Mensch hat Gaben, die er der Welt zu geben hat. Ich war lange Zeit auf der Suche nach meiner Gabe und habe sie dort gefunden, wofür ich mich lange geschämt habe – meine Emotionalität und Sensitivität.
In einer Welt, die überwiegend im rationalisierenden Verstand lebt, war meine Emotionalität für viele Menschen eine Bedrohung. Ich dachte, ich sei falsch – bis ich verstand, dass ich den Menschen ihre eigenen verdrängten Emotionen spiegelte, die sie nicht anschauen wollten.
Es waren letztendlich meine Gefühle und Emotionen, die mir den Weg gewiesen haben und inzwischen ist aus den brodelnden, wilden Gewässern aus Schmerz, Wut, aber auch der überschwänglichen Freude sowie den brackigen Rinnsalen der Einsamkeit, Trauer und Depression ein schöner klarer Fluss entstanden, der friedvoll in seinem Bett fließt und sich seiner Tiefe und Schönheit bewusst ist.
Ich sehe DICH – ich fühle DICH!
Meine Herzensanliegen sind Liebe und Verbundenheit
Ich teile noch eine Erkenntnis mit dir:
In der Welt da draußen finden wir die Liebe nicht! Die Welt kennt nur die bedingte Liebe, die in Form von unausgesprochenen Verträgen existiert. Schon als Kind hören wir: „Nur wenn du so oder so bist, hat Mama dich lieb“. Die wahrhaftige Liebe finden wir nur in uns! Denn wir SIND Liebe und waren es schon immer. Deshalb gibt es auch in Wahrheit keine Trennung.
Wenn Gott Liebe ist, wie können wir dann von der Liebe getrennt sein?
Schon Rumi sagte:
„Deine Aufgabe ist es nicht, nach Liebe zu suchen, sondern lediglich alle Barrieren in dir zu suchen und zu finden, die du gegen sie errichtet hast.“
Und wenn wir diese Liebe wieder in unserem Herzen gefunden haben, dann entsteht wie von selbst auch das Gefühl der Verbundenheit – mit uns selbst, mit Gott, mit allen Wesen einschließlich Mutter Erde. Dann begegnen wir uns in Wahrhaftigkeit.
Und dann stellt sich auch das Mitgefühl mit allen Wesen ein. Und dies beginnt beim Mitgefühl mit uns selbst.
Und auf diesem Weg begleite ich dich gern! Mehr zu meiner Mission findest du HIER!


