Über mich

Anne Wendorff - BewusstseinsCoach und Raumgeberin für innere Heilung.

Hallo, ich bin Anne und ich unterstütze Frauen auf ihrem Weg der inneren Heilung.

Ich BIN.
Empathin. Hochsensibel. Scanner. Medial. Hellfühlend. Hellwissend. Heilerin.
Beraterin. Coach.
Lebenskünstlerin.

Mein Ursprungsname ist Sophia’Anan. Er bedeutet „Schöpferkraft des Christus“.

Ich liebe Musik und bin begeisterte afrikanische Tänzerin. Am meisten berühren mich Kinder, Tiere und unsere schöne Mutter Erde. Und ich mag authentische Menschen, die aus dem Herzen leben.

Meine Vision

Ich wünsche mir eine Welt, in der Kinder glücklich, frei und geborgen aufwachsen. Eine Welt, in der es Kindern an nichts mangelt und in der sie nichts für ihre Bezugspersonen tragen müssen, weil diese so bewusst sind, dass sie sich ihre Themen und Schatten anschauen, anstatt sie auf die Kinder zu projizieren.
glückliche kinder erschaffen eine glückliche welt!
helfen wir ihnen, indem wir uns selbst heilen!

Freiheit, Liebe und Wahrhaftigkeit sind meine größten Werte!

Ich habe mein Leben der Heilung meines Entwicklungstraumas gewidmet.

Mein Antrieb war der sehnliche Wunsch nach Heilung und nach Ankommen. Den Schmerz beenden, die inneren Qualen, die Orientierungslosigkeit, das Gefühl der Fremdheit in dieser Welt. Egal, wie oft ich Abkürzungen nehmen wollte, ausweichen, mich ablenken, mir selbst etwas vormachen wollte – meine Innere Führung hat nicht zugelassen, dass ich aufgebe. Aufgeben war keine Option. Ich musste diesen Weg gehen und mir jeden Zentimenter ins Leben zurück erobern.


Und so bin ich JETZT HIER FREI von meiner Geschichte. Reich an Erfahrung, voller Liebe und bereit, Frauen meine Hand zu reichen und sie zu begleiten

♥ aus dem Opfer in die Selbstermächtigung.
♥ aus der Trennung in die Verbundenheit.
♥ aus dem Zweifel ins Vertrauen.
♥ aus dem Verstand ins Herz.
♥ aus der Angst in die Liebe.

Denn die Liebe ist die größte Kraft im Universum. Wir heilen nur in der Liebe.

Mein Weg der Heilung

Schon in meiner Kindheit war mir die Welt so, wie sie sich mir zeigte, zu eng. Das, was die Menschen dachten und taten, für richtig und falsch hielten, erschien mir fremd. Sehr früh schon stellte ich Vieles in Frage, was als „normal“ galt und ich fühlte mich wie eine Außerirdische in dieser Welt. Ich sah und fühlte mehr als andere, doch für mein Umfeld war ich ein „schwieriges“ Kind und mit zunehmenden Sanktionen vertiefte sich in mir der Glaubenssatz, dass ich so, wie ich bin, falsch sein musste.

Ich wuchs in einer dysfunktionalen Familie auf und erfuhr andauernde körperliche und seelische Gewalt. Mein Heilungsweg war lang und beschwerlich, denn Angst, Ohnmacht, Unsicherheit, Hilflosigkeit und Wertlosigkeit beeinträchtigten meine Lebensqualität in einem hohen Maße.

Als ich mit 18 Jahren von zu Hause auszog, um allein zu leben, fühlte sich das nach ultimativer Freiheit an. Endlich konnte ich tun und lassen, was ich wollte, ohne dass ich zurechtgewiesen, gemaßregelt oder gedemütigt wurde. Ich genoss diese neue Freiheit. Doch sehr bald schon holte mich meine INNERE Realität ein.

Ich erkannte, dass ich auf das Leben nicht vorbereitet war und fühlte mich oft einsam, hilflos und überfordert. Ich hatte das Gefühl, als würde mir der Boden unter den Füßen weggerissen. Mir fehlte die Verwurzelung und der innere Halt.

Die Schatten der Vergangenheit

Aus meiner Orientierungslosigkeit und inneren Zerrissenheit heraus machte ich mich schließlich auf die Reise zu mir selbst. In meinen Zwanzigern lebte ich meine inneren Impulse konsequent aus, angetrieben von einer brennenden inneren Sehnsucht nach Ankommen und Heilwerdung und dem Wunsch auszubrechen, um dem Schmerz zu entkommen.

Meine innere Rebellin inszenierte dazu das perfekte Setting: Jetzt erst Recht anders sein und Dinge tun, die mein Umfeld provozierten!
Dazu gehörten u. a. mehrmonatige Aufenthalte in der Türkei und im Senegal, Westafrika. Dort draußen in der Welt wurde ich reich beschenkt. Ich fand dort Liebe, Zugehörigkeit, Freude, Tanz und Gemeinschaft. All diese Erlebnisse und Erfahrungen verwahrte ich wie einen Schatz in meinem Herzen. Dies war der Nektar, der mich in dunklen Stunden nährte.

Die Hinwendung nach Innen – Aufbruch in neue Erfahrungswelten.

So wertvoll und heilsam diese Erlebnisse auch waren, die innere Zerrissenheit, die Angst, die Unruhe und die Einsamkeit blieben dennoch. Eine ausgedehnte Psychotherapie und systemische Aufstellungen brachten mir tiefe Erkenntnisse und Verständnis für Zusammenhänge auf der kognitiven Ebene – doch in der Tiefe fand ich keine Heilung. Noch immer fühlte ich mich fremd auf der Erde, hatte große Schwierigkeiten in allen Bereichen des Lebens und stand oft kurz davor aufzugeben.

Führung durch die Kraft meiner Seele.

Doch da kannte ich meine innere Kraft nicht. Diese Kraft, die größer war als ich, die mich weitergehen ließ auch in der größten Hoffnungslosigkeit und die mich meine Abgründe erforschen ließ – sie führt mich bis zum heutigen Tage.

Im Rückblick ergab ALLES einen Sinn. Alles – jeder Umweg, jede noch so schmerzhafte Erfahrung, jeder Jobwechsel, jede gescheiterte Beziehung, jede erneute Demütigung – alles schien richtig und wichtig zu sein.

Im Jahr 2004 kam der Wendepunkt. Meine Innere Führung, mit der ich, eher unbewusst, immer schon im Kontakt war, sagte mir, dass es nun an der Zeit sei, auf Seelenebene zu schauen, denn alle bisher angewandten Methoden und Versuche hatten nicht zur Heilung in der Tiefe geführt.

Heilung und Verbundenheit wurden spürbar

Und so wurde ich vom Leben zur nächsten Station geführt – ich begegnete meiner langjährigen Begleiterin und Mentorin. Mit ihrer Hilfe fand ich mittels medialer Aufstellungen Zugang zu meiner Seele und wurde mir meiner Medialität auf einer tieferen Ebene bewusst. Ich lernte, meinen Wahrnehmungen und Gefühlen zu vertrauen und ihnen zu folgen.

Alles, was in den Jahren danach geschah, waren Fügungen und geführte Ereignisse und Begegnungen. Es war, als würde das Bild, das meine Seele wob – das Kaleidoskop meines Lebens – immer klarer werden, je mehr Schichten meines Traumas heilen und erlöst werden durften.

Es war eine Offenbarung zu erfahren, dass ich hochsensibel bin. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität brachte mir viele Erkenntnisse und ein tieferes Verständnis für meine vielschichtige Gefühlswelt. Hierzu gibt es einen Online-Test über folgenden Link: https://www.zartbesaitet.net/survey/site.php?a=su_onepage&su_id=1

Und wie glücklich war ich, als ich erstmals den Begriff „Entwicklungstrauma“ hörte. Ich begann, alles zu verschlingen, was mit diesem Thema zusammenhängt und es war eine große Erleichterung, endlich zu verstehen, warum ich so tickte, wie ich tickte. Allein diese neuen Erkenntnisse halfen mir, auf einer noch tieferen Ebene zu heilen. Es war wie ein tiefes Aufatmen: ich spürte Boden unter den Füßen und hatte jetzt Anhaltspunkte, die mir Orientierung gaben. Endlich konnte ich meine Symptome zuordnen und Zusammenhänge verstehen.

Im nächsten Schritt begegnete ich der Arbeit mit dem Inneren Kind, die ich über eine lange Zeit intensiv praktizierte und noch heute anwende, wenn ich die Notwendigkeit verspüre. Sie ist so wertvoll, beglückend und befreiend.

Inspiriert wurde ich außerdem von spirituellen LehrerInnen wie Thich Nhat Hanh, Byron Katie und Eckhart Tolle.

Erwachendes Bewusstsein

Je mehr ich in mir Boden fand, meine früher nicht vorhandenen Grenzen sich plötzlich klar erkennen ließen, meine Liebe zu mir selbst größer und stärker und meine Anbindung an mein Höheres Selbst spürbarer wurde, desto mehr erwachte ein neues Bewusstsein in mir – mein Einheitsbewusstsein.

Ich erkannte

  • es gibt keine Trennung. Alles ist mit allem verbunden
  • was ich im Außen sehe, ist ein Spiegel meiner inneren Realität
  • jeder Mensch, dem ich begegne, ist genau richtig. Er ist entweder eine Lektion oder ein Geschenk.
  • wenn ich jemanden verurteile, verurteile ich mich selbst
  • alles, was ich erlebt habe, geschah aus Liebe, um mich in meinem spirituellen Wachstum zu unterstützen
  • das Leben, das ich vorfinde, habe ich Kraft meiner Gefühle und Gedanken selbst erschaffen

Das Geschenk des Traumas

Jeder Mensch hat eine oder mehrere göttliche Gaben, die er der Welt zu geben hat. Ich war lange auf der Suche nach meiner Gabe, die ich nur finden konnte, weil ich durch so tiefe Heilungsprozesse gegangen bin.

Meine Gabe ist, Menschen dabei zu unterstützen, in die Verbundenheit mit ihrem Wahren Selbst zu finden. Ich diene als Resonanzgefäß und Verstärker der Schatten meines Gegenübers. Indem sie sichtbar gemacht und gefühlt werden, dürfen sie erlöst werden.

Gefühle sind unser Kompass

Gefühle sind weder gut noch schlecht. Sie sind unser Kompass und wir müssen lernen, sie wahrzunehmen und anzunehmen. Denn unsere Gefühle führen uns in unsere Lebendigkeit und unsere innere Freiheit. Wir finden wieder den Zugang zu unserem wahren Wesenskern, der nur darauf wartet, sich hier in der Welt auszudrücken.

Heilung ist immer möglich, wenn wir uns dafür öffnen und es zulassen. Allerdings verlangt dieser Weg von dir die Entscheidung für DICH, für DEIN Leben und DEIN Sein. Er ist nicht immer leicht, aber unendlich lohnenswert, denn er führt dich aus der Komfortzone heraus und lässt dich über dich selbst hinauswachsen – über das, was du bisher für dich selbst gehalten hast!

Abschließend noch ein Zitat von Edward Young, ein englischer Dichter aus dem 18. Jahrhundert:
„Wir werden als Originale geboren und sterben als Kopien.“

Wünschst du dir ein Leben in Klarheit, Liebe, Freude und Verbundenheit?
Möchtest du auch ein Original sein und einen Unterschied machen in der Welt?

Dann vereinbare noch heute dein kostenloses 20-minütiges Klärungsgespräch!
Ich freue mich auf deinen Anruf.